Die letzten Tage vor der Veranstaltung waren kalt und regnerisch – typisch für den September.
Aber dann, am Tag des Turm-Finales war es warm… Die Sonne hat geschienen…

Und es passte überhaupt nicht zu dem, was uns bevorstehen sollte.
Es war fast, als würde uns die Sonne verspotten wollen.

Ich war sehr nervös.

Con-Bewertung

Gelände:4.5 out of 5 stars
Plot:4.5 out of 5 stars
Mitspieler:4.5 out of 5 stars
Spielleitung:5 out of 5 stars
NSCs:5 out of 5 stars
Stimmung:4 out of 5 stars

Gelände

Im Vergleich zum Turm-Review im Juli hat sich an dieser Stelle natürlich wieder nicht viel geändert.
Ich finde das Gelände vom Turm immer noch großartig und am Gelände an sich ist alles soweit gleich geblieben
Trotzdem kann ich ja noch einmal zeigen, wie der Wolkenturm (OT “Unnenbergturm”) aussieht:

Turm Mai Unnenbergturm
Der namensgebende Turm

Und der ist bespielbar!

Beim Turm gibt es eine Taverne, bei der man leckeres Essen und Trinken erwerben kann, ganz viele Bänke und Tische, zwei Zelte, einen riesengroßen Wald und eine große Wiesenfläche.
Diesmal gab es auch eine kleine Hütte beim Eingang, bei der sich alle Spieler anmelden konnten.

Auf dem Parkplatz der Taverne ist auf jeden Fall genug Platz für viele Spieler Autos, sodass man nicht weit von dort aus zum Ort des Geschehens laufen muss.

Wie jedes Mal hat die “Dystopian Worlds” Orga auch im September keine Kosten und Mühen gescheut, um das Turm-Gelände zu dekorieren und alles aufzubauen.
Vielen Dank schon mal an dieser Stelle dafür!

Plot

Schon beim letzten Turm im Juli war für Anastasya klar: Oh je, es wird etwas Schlimmes passieren.

Also fangen wir mal vorne an:

Anreise

Tahn und Anastasya laufen durch den Wald in Richtung Turm.
Die Wahlen für Vahryms Volksvertreter standen an und Anastasya hat als Ehrenbürgerin natürlich die Pflicht, wählen zu gehen.

Das Prinzip dahinter war ihr zwar unklar, aber sie wusste, dass sie einfach nur Batras ansprechen musste.
So war der Plan, aber es kam ein bisschen anders

Der Kaiser kommt

Anastasya und Tahn betreten gerade das Gelände des Turms, da erklingt auf einmal ein Befehl “Bürger Vahryms angetreten!” (oder so ähnlich).

Da Anastasya ja nicht wirklich Bürgerin Vahryms ist (weil es nicht ihre Heimat ist) und sie gerade erst angekommen ist, hat sie davon keine Notiz genommen, sondern einfach normal weiter gelaufen, um Batras zu suchen.

Doch kaum war sie in Sichtweite von Thorstain (der den Befehl gebrüllt hat), da wurde sie auch schon kommandiert.
Mit einem “Anastasya, du auch!” ging es dann in die Reihe der Bürger und Krieger Vahryms.

Da kam ein großer IT/OT-Konflikt in mir auf.
Denn es hieß, dass der Kaiser Vahryms “spontan” zu Besuch gekommen ist.
Natürlich ein wichtiger Mann.

OT: Oh je, wir müssen uns brav in eine Reihe stellen und seriös aussehen und verbeugen und ihn ehren, oh je oh je
IT: Herrschaftstrukturen? Njet, kenn ich nicht.

Und da wir hier ja beim LARP sind und ich eine Rolle spiele, musste ich meine OT-Sorgen natürlich vergessen.

Anastasya hat sich also eher verwirrt umgeschaut und versucht, das Verhalten der anderen nachzuahmen – eher schlecht als recht.
In ihrer Heimat gibt es eben nur einen Jarl und wenn der blöd ist, dann wird er vom Volk getötet und der nächste wird Jarl.
Dieses “Ehren” ist ihr also ziemlich fremd.

Der Kaiser kam und stand dann da und ich dachte “Puh, nicht aufgefallen, super”.
Und dann trat Worst Case #1 ein: Lord Cecil spricht explizit Anastasya an und führt den Kaiser zu ihr.
Verdammt!

Das Gespräch verlief allerdings ganz okay und Anastasya wurde als “sehr bescheiden” bezeichnet.
Nicht die schlechteste Eigenschaft. Sie hat also nicht alles falsch gemacht.

Wählen gehen ist schwer

Als wir uns dann (endlich) wieder bewegen durften, wurde erstmal Tahn geweckt (der quasi bei der Ansprache des Kaisers entschieden hat, sich lieber schlafen zu legen).
Dann ging es zu Batras.

Dort traf Anastasya erstmal auf einen alten Bekannten, der sich in der Zwischenzeit wohl zum Lehrling von Batras hochgearbeitet hat.
Er kam zu Anastasya, begrüßte sie und fragte sie, ob sie für ihn bürgen würde, damit er ein Bürger Vahryms werden könne.

Anastasya kennt das Konzept des Bürgens auch nicht wirklich und fragt demnach eher nach, was sie dafür tun muss.
Die Sache wurde schnell geklärt und die Aufgabe für den Lehrling lautete nun: Besorg einen Apfel für Tahn.

Erstaunlich schnell hatte er auch einen Apfel und so war für Anastasya klar: Ja, ich bürge gern für ihn.

Weiter zu Batras.
Er nannte Anastasya noch einmal die Namen der wählbaren Kandidaten, was für mich sehr praktisch war, da ich Tjorn jedes Mal vergesse und nur sage “der Gerber”.
Das ist für eine Wahl eher ungünstig, deswegen war es gut, die Namen der drei Kandidaten noch einmal zu hören.

Batras erklärt das Vorgehen bei der Wahl als auf einmal die ersten Schatten aus dem Wald stapfen.
Und Tahn saß genau in ihrer Laufbahn.

Anastasya rennt zu Tahn, zieht ihn hoch und von den Schatten weg. Tahn versteht nicht, was los ist, wehrt sich aber zum Glück nicht.

Und ich dachte “Hey, die Schatten kommen von da, also bin ich hier ja sicher.”… Bis mich einer am Rücken traf.
Oh je. Diesmal kommen sie von überall – und das am helllichten Tage… Das kann ja was werden!

Wählen – der zweite Versuch

Es dauerte recht lange, bis wir die erste Welle an Schatten besiegt hatten.
Schnell stand fest: Das, was da im Eisblock ist, kommt bald raus.

Gar nicht gut. Denn es war riesig!
Beinahe quadratisch (aber nicht praktisch und schon gar nicht gut!).

Aber erstmal die Pflicht erfüllen und wählen gehen.
Diesmal schafften wir es auch, ohne von den Schatten überrascht zu werden – sehr gut.

Zwischendurch schaffte Anastasya es noch, ein paar neue Informationen aus Tahn herauszubekommen, die mit seiner Vergangenheit zusammenhängen.
Ein guter Tag – wäre da nicht diese Bedrohung durch das Wesen im schmelzenden Eisklotz.

Besprechung

Schnell stand fest: Eine Krisensitzung muss her.
Wir brauchen einen Plan!

Schritt 1: Leute zusammenrufen.
Es funktionierte nach einigen lauten Rufen ganz gut und die meisten Personen hatten sich versammelt.

Schritt 2: Situation erklären und Aufgaben verteilen.
Die Situation war schnell klar: Wir haben ein Problem.
Außerdem brauchen wir zur Lösung des Problems das Schwert, das in dem Spiegelwelt-Wald ist.
Weitere Aufgaben waren: Heiler und Heilerschutz.

Schritt 3: Aufgaben umsetzen
Die Truppe für den Wald zog los, Anastasya wurde ein bisschen kritisiert, weil sie ohne Bogen unterwegs ist (das hat OT-Gründe, der Bogen war im Auto, aber ich wollte einfach nicht schießen).
So wurde Anastasya spontan als Heilerin zum “Heilerteppich” gebracht.

Für die Zeit, in der die Truppe unterwegs war tauchten keine Schatten auf.
Anastasya breitete ihre Sachen ein bisschen aus und bereitete sich aufs Heilen vor.

Verzauberte Waffen und die Dämonin

Ich weiß gar nicht genau, ob dann noch ein Angriff kam.
Auf jeden Fall kam die Truppe aus dem Wald bald wieder und das weitere Vorgehen wurde geplant.

Um dem Dämonen-General etwas entgegensetzen zu können, sollten die Waffen in einem Ritual verzaubert werden.
“Gar kein Problem.”, dachte Anastasya sich und brachte Axt und Schwert zum Ritualplatz.

Dann setzte ich mich wieder zu Tahn, Akri und Ari.
Wir ruhten uns ein bisschen aus und sprachen über invertierte Schutzkreise und ähnliche magische Spielereien.
Auf einmal hörten wir von der Idee einiger anderer Krieger: Eine Dämonin beschwören, die uns beim Kampf gegen einen Dämonen-General helfen soll.
Klingt unwahrscheinlich?
Dachten wir uns auch.

Es tat mir OT ein bisschen Leid, dass ich nicht mitgeholfen habe.
Aber für Anastasya klang es einfach absurd.
Da sie auch den Turm im Juni nicht mitbekommen hat, bei dem die Dämonin schon mal geholfen hatte, war der Entschluss klar: Ich mache da nicht mit.

Wir saßen also da und Akri zog eine Barriere vor uns, damit wir vor eventuellen explodierenden Dingen geschützt wären.

Vor uns fand ein Ritual statt, das die Waffen verzaubern sollte, hinter und fand ein Ritual statt, das die Dämonin beschwören sollte.
Das konnte ja was werden.

Wo sind die Kämpfer?

Wie ich es OT schon geahnt hatte, waren die Waffen nicht rechtzeitig zum Kampfbeginn fertig.
Ich weiß nicht, ob das geplant war. Wenn ja: Großartige Idee!
IT waren alle so schön verzweifelt und das habe ich einfach richtig gefeiert… Das ist mal was Realistisches, dass die Dinge nicht rechtzeitig fertig sind. Wirklich gut!

Anastasya hat sich schnell Tahns zweites Schwert geklaut.
Zuerst war ich nicht sicher, ob ich bei den Heilern bleiben soll.
Doch wir hatten wenig Kämpfer verfügbar (in dem Ritualkreis lagen etwa 20-30 Waffen) und so entschied ich, zu kämpfen.

Ich konnte das Monster – den Alrak’age – noch nicht sehen, lief um den Baum herum zum Feld und… WAS ZUR HÖLLE WAR DAS BITTE?!

So ein riesiges Monster-Vieh hab ich noch nie gesehen – und Anastasya auch nicht.
Das war wirklich beeindruckend und schockierend zugleich.

Der Kampf tobte erbarmungslos und bald wurde Anastasya verletzt – zum Glück nur von einem Schatten.

Akri fand sie zum Glück dort und konnte sie an Ort und Stelle heilen. Die Methodik ist natürlich angesichts seines Glaubens fragwürdig und wird Anastasya sicher eine ordentliche Grippe bescheren, aber immerhin ist sie nicht an Ort und Stelle verblutet.

Also zurück zum Heilerteppich und dort ausgeruht.
Die Heiler hatten genug zu tun, aber es ging tatsächlich klar.
Ich hätte an sich mit mehr Verzweiflung gerechnet, aber mehr dazu später.

Anastasya war während des Kampfes mehr damit beschäftigt, verletzt zu sein und sich auszuruhen, deswegen kann ich nicht mehr zu dem Kampf sagen.

Aber bei den Heilern hatte sie noch ein interessantes Gespräch mit einem Mann ohne Gott, der eine Antwort sucht, ohne die Frage zu kennen.
Das hat die Wartezeit nach den Verletzungen kurzweilig gehalten – danke dafür!

Das Monster-Vieh wurde dann auf jeden Fall besiegt – ich habs leider nicht gesehen, weil ich (natürlich) verletzt war.

Danach

Der Dämonen-General war besiegt, die Verwundeten wurden zusammengeflickt und ein Haufen Leute hackten Körperteile vom Dämon ab, um sie für irgendetwas zu verwenden.

Es war geschafft, aber es fühlte sich irgendwie nicht wie ein Sieg an.
Die Stimmung aller Kämpfer war sehr gedrückt. Und das, obwohl keiner unserer Männer gefallen war.

Anastasya saß mit Tahn auf einer Bank. Sie ruhten sich aus.

Dann wurde das Wahlergebnis mitgeteilt.
Feo hat die meisten Stimmen erhalten, doch Edeltraud – Feos “alter Ego” – brachte die Leute mit einem “Seid ihr verrückt?” zur Vernunft und lehnte den Posten ab.

Daraufhin gewann der mit den zweitmeisten Stimmen – der Gerber Tjorn, der auch schon oft zusammen mit Anastasya gegen den gleichen Feind gekämpft hatte.
Sie fühlte sich also gut vertreten.

Zurück zur Bank und weiter ausgeruht.
Irgendwie gab es nicht viel zu tun.

Da kam Lord Cecil und lud Anastasya zur Verhandlung ein, die folgen würde.
Es ging um den Magier Karan, der angeblich wegen diverser Dinge angeklagt wurde.
Darunter beispielsweise Ausübung von Dämonologie ohne entsprechende Erlaubnis.

Anastasya gesellte sich dazu und erlebte zum ersten Mal eine solche Verhandlung.
Das Zuhören empfand sie teilweise als anstrengend – Formalitäten sind furchtbar für eine eher “wilde” Frau aus dem Norden.

Ich selbst fand sehr interessant, dass ich den Charakter zwar als sehr zwielichtig bezeichnen würde, ich aber selbst nichts gegen ihn sagen konnte. In meinem Kopf waren nur positive Dinge, die im Kampf gegen die Schatten sehr nützlich waren.

Zwischendurch kam Breeg vorbei und wirkte ziemlich aufgelöst.
Er brauchte Anastasyas Hilfe. Doch die wartete noch bis zum Ende der Verhandlung…
Der Magier wurde freigesprochen, da seine guten Taten für Vahrym und seine Bewohner überwogen.

Träume

Nach der erfolgreichen Verhandlung suchte Anastasya Breeg auf.

Sie wurde in ein ziemlich interessantes Charakter-Internes Spiel eingeweiht und hat versucht, nach bestem Wissen und Gewissen zu helfen.

Mehr werde ich an dieser Stelle nicht dazu sagen, da es nicht direkt um den eigentlichen Plot der Taverne geht.

In jedem Fall endete der Abend hier für uns – Anastasya und Tahn reisten wieder ab – auf der weiteren Suche nach dem Mann, der weiß wo die Frau ist, die weiß wo Tahns Frau ist.

Mitspieler

Es waren viele neue Spieler vor Ort, was mich sehr gefreut hat.
Versteht mich nicht falsch, ich finde es auch toll, die ganzen “altbekannten” Spieler wiederzusehen. Aber bei neuen und “fremden” Charakteren ist es natürlich total interessant, diese kennenzulernen.

Mir hat das Spiel mit den anderen Personen sehr gut gefallen.

Großes Lob an dieser Stelle an die Klerikerin in dem blau-weißen Gewand. Ich kenne zwar weder deinen IT-, noch deinen OT-Namen, aber mir gefiel deine Darstellung – sehr schöner Gesang!

Dazu ist mir aber noch aufgefallen, dass einige der “Magier” (Anwärter, Lehrlinge,…) das Singen als Mittel zur Magie-Darstellung genutzt haben.
Das sehe ich normalerweise selten.

Etwas Negatives habe ich aber doch noch zu sagen:
Heilerspiel beziehungsweise Ausspielen von Verletzungen.
Es wurden so viele Leute verletzt – oft auch sehr stark verletzt.

Wir hatten nur einen “normalen”, also konventionellen Heiler da. Die anderen drei bis vier waren magische Heiler.
Versteht mich auch hier nicht falsch – das ist natürlich völlig in Ordnung und ich fand eure Darstellung auch okay.
Aber die Verletzungen bzw. die “Wartezeit” nach der Behandlung wurde von vielen Verletzten wirklich unterschätzt.

Wahrscheinlich gingen viele davon aus, dass sie nach einer magischen Heilung sofort wieder in den Kampf stürmen können…

Das hat den Aspekt der Verzweiflung unter den Kämpfern sehr in den Hintergrund gerückt, weil die Kämpfer sehr schnell wieder auf den Beinen waren.
Und ich liebe es eigentlich, wenn diese Verzweiflung die Runde macht und man am Ende wirklich das Gefühl hat, etwas geschafft zu haben.

Aber das ist nur meine Ansicht – vielleicht habe ich es nicht richtig gesehen. Ist mir nur aufgefallen.

Ansonsten – Danke an alle Spieler! Es hat großen Spaß gemacht, mit euch zu kämpfen und mich euch Unterhaltungen zu führen.
Danke, dass ich euch bei eurem Traum-Problem ein bisschen helfen durfte (geht natürlich an die Waldläufer).

Spielleitung

Wie immer ein großes Dankeschön an dieser Stelle an die super-professionelle Spielleitung!

Das Gelände ist immer toll dekoriert, es gibt für jeden etwas zu sehen und zu tun.
Die Spielleitung ist immer über Funk erreichbar und auch irgendwie immer sofort für einen da.

Ich weiß gar nicht, was ich dazu noch schreiben soll.
Ihr wollt konstruktive Kritik, aber die kann ich euch nicht geben, weil ich euch wirklich einfach gut finde. Punkt!

Danke für die tolle Arbeit, die ihr jedes Mal leistet!

NSCs

RESPEKT!

Gerade am Anfang als die Schatten plötzlich überall waren, obwohl alle noch irgendwas zu tun hatten…. Das war so super!

Ich fand es auch sehr schön, dass ihr am Anfang verschieden starke Schatten gespielt habt.
Dadurch hatte man den Eindruck, dass es wirklich verschiedenartige gibt.

Dann kam ja zwischendurch noch der Magier-Schatten mit Windstoß und Erdbeben und so… Das hat wirklich eine gute Vielfalt in diese Schatten gebracht – sie sind eben verschieden stark.

Das Outfit von der Dämonin war sehr cool!
Mehr hab ich von ihr leider nicht mitbekommen, weil Anastasya lieber mal auf Abstand gegangen ist.

Und zu guter Letzt natürlich das Monstervieh.
Ay ay ay ay ay ay… Das war heftig!!
Ich hab mich echt krass erschrocken als ich es gesehen habe!

Großen Respekt an die beiden in dem Kostüm (jeweils nur einer, aber sie wurden ja zwischendrin ausgetauscht).
Ihr habt es geschafft, mir einen Riesenschreck einzujagen.
Und ich bin sicher nicht die einzige, die sich fast in die Hose gemacht hätte.

Sehr cool!

Stimmung

Ich glaube, dass die Stimmung allgemein sehr gut war – eigentlich wie immer.

Aber ich muss gestehen, dass ich diesmal wirklich große Probleme hatte, in die Rolle zu kommen und drin zu bleiben.
Ich kann gar nicht genau sagen, was das Problem war, aber irgendwie war es schwierig.

Es kamen ab und zu ein paar OT-Blasen auf und meistens versuche ich ja, die Personen in der Blase ins Spiel zu ziehen, damit die OT-Blase “kaputt geht”.
Diesmal nicht.
Irgendwie klappte es nicht und ich konnte auch nicht ganz wie Anastasya denken.
Das ärgert mich ziemlich, aber ich denke, dass das auch wieder besser wird.

Ich habe sie immerhin etwas länger nicht gespielt und dazwischen einige NSC-Rollen bei “The Killing Tree” übernommen.

Ich hoffe, dass sich niemand durch meine Spielweise gestört gefühlt hat.
Und irgendwie fühlte ich mich nachher auch wirklich müde.
Das ist eigentlich ungewöhnlich.

Also… Ich gelobe Besserung!

Fazit – Turm im Juli

Es hat mir Spaß gemacht, auch, wenn es nicht immer einfach für mich war.

Ich habe die konventionellen Heiler wirklich vermisst, weil ich immer sehr viel Spaß an solchem Heilerspiel habe.
Ansonsten bleibt mir noch zu sagen: Man, war das krass!

Danke an alle, die da waren!
Und natürlich danke an die Orga!

Bis zum nächsten Mal in 2020!

Kategorien: Con-Reviews

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